Telefon mündlicher Vertrag gültig

… Eine schriftliche Bestätigung, die ausreicht, um darauf hinzuweisen, dass zwischen den Parteien ein Vertrag getroffen wurde und ausreichend gegen den Absender ist, erhält die Partei, gegen die die Vollstreckung beantragt wird, spätestens am fünften Werktag nach Vertragsabschluss (oder eine andere Frist, die die Parteien schriftlich vereinbaren können) und der Absender erhält keine , am oder vor dem dritten Werktag nach Erhalt (oder der anderen Frist, die die Parteien schriftlich vereinbaren können), schriftlicher Widerspruch gegen eine wesentliche Frist der Bestätigung. Für die Zwecke dieses Unterabsatzes geht eine Bestätigung oder ein Einwand ein, wenn eine für die Transaktion verantwortliche Person einen tatsächlichen Eingang erhalten hat oder, falls zuvor, zum Zeitpunkt des konstruktiven Eingangs, d. h. der tatsächliche Eingang dieser Person, eingetreten wäre, wenn die empfangende Partei als Organisation angemessene Sorgfalt walten lassen hätte. Für die Zwecke dieses Unterabsatzes ist ein “Geschäftstag” ein Tag, an dem beide Parteien offen sind und Geschäfte der Art abführen, die an diesem qualifizierten Finanzvertrag beteiligt ist, der Gegenstand einer Bestätigung ist. (3) eine Vereinbarung über die Vermietung für einen längeren Zeitraum als ein Jahr oder für den Verkauf von Immobilien oder über ein Interesse daran; eine solche Vereinbarung, wenn sie von einem Bevollmächtigten der Partei getroffen wird, die angeklagt werden soll, ist ungültig, es sei denn, die Befugnis des Bevollmächtigten liegt schriftlich, unterschrieben von der Partei, die angeklagt werden wollte. Der Richter stellte auch fest, dass kein Vertrag durch das Verhalten der Parteien geschaffen worden war. Während die E-Mail des Klägers vom 4. Mai 2011, in der die Bedingungen festgelegt wurden, ein Angebot hätte darstellen können, nahm die Beklagte dieses Angebot nicht an. Die Aufforderung an den Kläger, an dem Besuch vor Ort teilzunehmen, bedeutete nicht, dass der Beklagte das Angebot angenommen hatte, und das Gericht stellte fest, dass der Kläger nicht als Berater des Beklagten an dem Besuch teilnahm. Der High Court hat entschieden, dass während eines Telefongesprächs zwischen einem Finanzberater und seinem Kunden kein bindender mündlicher Vertrag über Dienstleistungen zustande gekommen ist, die der Berater im Zusammenhang mit einer Übernahme erbringen würde. Der Richter ergriff seine Entscheidung auf der Grundlage der Einzelheiten des angeblichen Vertrags und des Verhaltens der Parteien.

Der Richter hielt es für unwahrscheinlich, dass die diskutierten Begriffe nicht schriftlich nach dem Aufruf festgehalten worden wären, insbesondere angesichts der angeblichen Gebühr und der üblichen Branchenpraxis. Er stellte ferner fest, dass kein Vertrag durch Verhalten geschaffen worden sei und dass der Kläger keinen Anspruch auf Zahlung für die von ihm angeblich erbrachten Dienstleistungen habe. Wenn zwei oder mehr Parteien ohne schriftliche Unterlagen zu einer Vereinbarung kommen, schließen sie eine mündliche Vereinbarung (formal als mündlicher Vertrag bekannt). Die Autorität dieser mündlichen Vereinbarungen kann jedoch ein wenig eine Grauzone für diejenigen sein, die mit dem Vertragsrecht nicht vertraut sind. Und bestimmte Arten von Verträgen mit Immobilien oder Garantien sind äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich, ohne ein Schreiben durchzusetzen, auch mit allen oben genannten Ausnahmen. Die Fragen für das Gericht waren: Erstens war ein verbindlicher mündlicher Vertrag am 4. Mai 2011 und, wenn ja, was waren die vereinbarten Bedingungen; alternativ war ein Vertrag, der aufgrund des Verhaltens der Parteien entstanden ist; und schließlich, wenn kein mündlicher oder verhaltensweisenpflichtiger Vertrag geschaffen worden war, war der Antragsteller berechtigt, für Dienstleistungen zu zahlen, z. B. infolge der ungerechtfertigten Bereicherung des Beklagten. In unserem Artikel im Connections Magazine vom Juli 2012[1] schrieben wir über zwei relativ neue Gesetzessätze, die Unternehmen nutzen könnten, um rechtsverbindliche unterzeichnete und schriftliche Verträge über das Telefon zu schaffen: (i) electronic Signatures in Global and National Commerce Act (“E-SIGN”), 15 U.S.C.